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Engagierte Frauenpolitik im Münchner Osten

Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) ist die Frauenorganisation der SPD. Die ASF hat die Gleichstellung von Frauen und Männern in Partei und Gesellschaft zum Ziel.

Frauen in der SPD

Wir arbeiten an der Gleichstzellung.

AsF München lädt ein:

Wem nützt das Betreuungsgeld?

Dienstag, 28.2. 2012, 19:30h

Diskussion mit:

Christine Strobl, Bürgermeisterin der LH München

Julia Sterzer, Sozialpädagogin, Leiterin Referat Kindertageseinrichtungen der AWO München,

Nadine Freialdenhoven, Landesvorsitzende Apothekengewerkschaft ADEXA

SPD-Geschäftsstelle im Oberanger 28, 4.Stock, großer Sitzungssaal, U-Bahn, Tram, Bus Sendlinger Tor

Die noch amtierende schwarz-gelbe Bundesregierung hat auf Betreiben der CSU beschlossen, ab 2013 ein staatliches Betreuungsgeld einzuführen. Jede Familie, die ein Kleinkind unter 3 Jahren nicht in einer Kindertageseinrichtung betreuen lässt, soll künftig 150 Euro monatlich erhalten. Unabhängig vom Familieneinkommen und unabhängig davon, ob das Kind von den eigenen Eltern betreut wird oder von einer privat organisierten Babysitterin.

In der Regierungskoalition ist das Betreuungsgeld hoch umstritten, die SPD lehnt die Einführung der „Fernhalteprämie“ als sozial ungerecht ab und will die hierfür vorgesehen Gelder vorzugsweise in den Ausbau öffentlicher Kindertagesbetreuung investieren.

Während in erster Linie die frühkindlichen Bildung im Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion steht, wollen wir als SPD-Frauen das Betreuungsgeld aus gleichstellungspolitischer Sicht beleuchten.

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